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Verschlüsselt durch den Tag

Beim Thema Verschlüsselung stöhnen viele Internetnutzer, weil sie hohen Aufwand fürchten, andere denken gar an kriminelle Machenschaften. Doch wir nutzen täglich ausgefeilte Kryptografie - ohne es zu bemerken. Am sichersten dabei ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Wie funktioniert Verschlüsselung?

Nachdem Sie bereits kennengelernt haben, wo Sie überall im Alltag mit Verschlüsselung in Berührung kommen und was Sie damit machen können, wollen wir Ihnen in nachfolgendem Artikel erklären, wie Verschlüsselung genau funktioniert. Dabei geht es weder um konkrete Verschlüsselungsanwendungen/-tools, noch um den mathematischen Hintergrund, sondern um die grundlegende Funktionsweise.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei De-Mail

De-Mail bietet per se sichere digitale Kommunikation. Sicher bedeutet zum einen „technologisch sicher“, d.h. sämtliche Daten bleiben in Deutschland, der Transportweg ist verschlüsselt etc. Zum anderen ist De-Mail „rechtssicher“. Durch das De-Mail-Gesetz und der eindeutig identifizierten Kommunikationsteilnehmer weiß man stets, mit wem man kommuniziert und kann sicher sein, dies verbindlich und nachweisbar zu tun. Neben diesen Aspekten der Sicherheit ist es wichtig, auch den Nachrichteninhalt selbst inklusive der Anhänge zu verschlüsseln, und damit eine „echte“ Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu bieten. Wie das bei De-Mail funktioniert, erfahren Sie in nachfolgendem Artikel.

ISÆN: Sicheres Identitätsmanagement im Internet

Die Datenschutz- und Verschlüsselungstechnologie ISÆN – Individual perSonal data Auditable addrEss Number – soll es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten im Internet zu behalten und die Datenspeicherung bzw. -verarbeitung transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Mit ISÆN können betroffene Personen jederzeit feststellen, wer welche personenbezogenen Daten über sie verarbeitet und darüber hinaus die erteilte Zustimmung zur Verarbeitung und Weitergabe auch jederzeit einschränken. Das Konzept wurde in Frankreich entwickelt und seine Anwendbarkeit im Rahmen der Begleitforschung des Technologieprogramms "Smart Data - Innovationen aus Daten" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) untersucht.

Künstliche Intelligenz kreiert komplexe Kryptografie

Könnte hochsichere Verschlüsselungstechnologie zukünftig von künstlicher Intelligenz statt vom Menschen entwickelt werden? Ein aktuelles Experiment aus den Google Forschungslaboren zeigt, dass solche Denkvarianten grundsätzlich realisierbar wären. Doch wie wünschenswert ist eine sich zunehmend verselbständigende Softwareentwicklung? Ab wann gerät der Mensch ins Hintertreffen?

Den kompletten Artikel finden Sie im Anhang.